Archiv für die Kategorie ‘Bayerischer Wald’

Wenn es Winter wird …

Sonntag, 20. Dezember 2009

Nächste Aktion

Montag, 10. März 2008

Es steht an, nach dem

Glanzlichter Fotofestival in FFB eine Woche in den Bayerischen Wald zu fahren. Das haben wir letztes Jahr auch schon so gemacht, und war ein großer Spaß, da man zum einen nach einem Fotofestival immer besonders motiviert ist und zum anderen hatten die Wildkatzen und die Habichtskäuze Junge. 
Einmal haben wir mit Fritz und Gisela Pölking im Eisenmann-Haus zu Mittag gegessen. Das war das letzte Mal, das wir ihn sahen - leider.

Dieses Frühjahr hoffen wir natürlich auch auf wieder auf viele junge Tiere. Junge Bären wären natürlich besonders toll. Vor allem wollen wir aber diesmal den Arber erkunden. Nachdem wir letztens eine sehr interessante Reportage über den Großen Arber gesehen haben, sind wir auf den Geschmack gekommen. Es soll dort neben den touristisch überlaufenen Gebieten durchaus noch sehr schöne ruhige und natlurbelassene Ecken geben. Vielleicht werden wir dort ja fündig auf der Suche nach Motiven.

Wanderfalken balzen am Falkenstein

Mittwoch, 20. Februar 2008

Wanderfalke (C)Die Wanderfalken, mit über 250km/h die schnellsten Vögel der Erde, haben den nach ihnen benannten Falkenstein wieder als Brutgebiet ausgewählt und sind zurzeit in Balzlaune. Um die sich anschließende Brutzeit nicht zu gefährden, hat die Nationalparkverwaltung folgende Maßnahmen ergriffen: Es wird der Wanderweg mit der Markierung Heidelbeere/Grünes Dreieck im Höllbachgespreng zwischen den Höllbachfällen und der Abzweigung von der Forststraße „Hüttensteig“ mit entsprechenden Hinweistafeln gesperrt und eine Umleitung über die Forststraße Hüttensteig – Schachtenweg zum Großen Falkenstein ausgeschildert.
Die zum Schutz und zum Fortbestand der Wanderfalken unbedingt notwendige Maßnahme ist zunächst bis zum 30. April befristet. Bei erfolgreicher Brut kann die Maßnahme bis zum 30. Juni zu verlängert werden, um ein weitgehend ungestörtes Aufwachsen der Jungvögel zu garantieren.
Der Wanderweg ist aber bis zu den Höllbachfällen frei, es sei denn die Schneeverhältnisse bilden eine natürliche Sperre.  Auch der Wanderweg Grünes Dreieck/Silberblatt ist von Scheuereck über das Höllbachgespreng zum Sulzschachten und weiter bis zum Falkensteingipfel begehbar.

Winter im Bayerischen Wald

Samstag, 26. Januar 2008

Nachdem wir nun schon im Frühjahr und im Herbst im Bayerischen Wald waren, steigerte sich der Wunsch, das Ganze doch auch einmal unter einer weißen Schneedecke zu sehen und zu fotografieren. Hinzu kam, dass wir die jungen Luchse, die im Herbst 2007 nach einer ewigen Jungen-Luchse-Durststrecke zur Welt gekommen waren, noch nicht gesehen hatten. Also war der Plan schnell gefasst, den Bayerischen Wald zur kalten Jahreszeit zu besuchen. Bepackt mit dem üblichen Fotokram und Skiklamotten fuhren wir also zu dritt los, um eine Woche im Bayerischen Wald in tiefem Schnee zu verbringen. Noch kurz vor dem Ziel war kein Schnee weit und breit zu sehen. Unsere Enttäuschung linderte sich ein wenig, als dann auf den letzten Kilometern ein wenig Schnee zu sehen war. Dieser sollte sich in den nächsten Tagen dann auch noch vermehren. Kaum angekommen zogen wir auch schon los ins Tiergehege und hatten auch direkt etwas Glück bei den Bären. Alles in Allem kann man den Bayerischen Wald im Winter wirklich sehr empfehlen. Es war sicherlich nicht der letzte winterliche Kurztrip dorthin. Für mich als Skihasserin war es deutlich angenehmer als ein klassischer Winterurlaub mit Abfahrtski.

Kleidungsmäßig muss man sich natürlich den Gegebenheiten anpassen, da es schon recht kalt wird, wenn man so lange im Schnee auf einer Stelle steht. Teilweise waren meine Finger so kalt, dass ich mit der rechten Hand nicht mehr auslösen konnte. Aber es macht riesig Spaß und ist fotografisch eine besondere Belichtungsherausforderung.
Besonders genossen habe ich es, am Abend - nachdem man stundenlang in der Kälte rumgestanden hat - in die Sauna zu gehen und sich richtig aufzuwärmen. Bin halt eine rechte Frostbeule null.